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Bin ich mit der K-1 als Profi gut bedient?
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Autor:  joergens.mi [ Fr 7. Jul 2017, 10:32 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bin ich mit der K-1 als Profi gut bedient?

Winston_Smith_101 hat geschrieben:
norbi hat geschrieben:
Bilder mit höherer Auflösung kann sie! Die Funktion nennt sich Pixel Shift.


Meine Idee liegt etwas anders, würde sich mit Pixel Shift aber noch mal ergänzen. Man könnte auf einem Stativ 4 Bilder von einem statischen Motiv machen und bei jedem Bild den Sensor maximal in eine jeweils andere Ecke verschieben. So wäre der nutzbare Bildwinkel etwas größer und der Sensor virtuell sozusagen etwas erweitert. Die Bilder lassen sich in der EBV perfekt zusammensetzen. Nichts wirklich neues, aber ein extra Schmankerl.

Edit: Habe das mal testweise manuell gemacht. Es sind damit Bilder mit 7960 x 5480 Pixeln (43.62 Megapixeln) möglich. Der mittlere Bereich ist das normale Bild ohne Sensor Shift, der Äußere der Bereich mit Sensor Shift.



Das entspricht somit einem Cropfaktor von 0.92, das könnte ab und zu mal eine Kleinigkeit bringen.

Autor:  User_00337 [ Fr 7. Jul 2017, 11:19 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bin ich mit der K-1 als Profi gut bedient?

Ein halber Schritt rückwärts würde es i.d.R. auch bringen. 8-)
Klar gibt es auch enge Gässchen und Schluchten, aber finde ich etwas theoretisch.

Autor:  nacht_falke [ Fr 7. Jul 2017, 11:55 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bin ich mit der K-1 als Profi gut bedient?

jaja Wilson - die K1 liegt schon magisch in der Hand so dass man sie nimmer weglegen mag ;-)
Willkommen bei Pentax und ich freue mich auf spannende Bilder und Berichte von Dir.

(Und ich sehe selten Fotografen die im Team unterwegs sind und tauschen, meist sind Einzelkämpfer unterwegs und man darf maximal an deren Schätzen mal was anschauen - anfassen ist schon tabu - so dass die Wahl für die eine oder andere Marke hier nicht ein Vorteil wäre)
das Preis-/Leistungsverhältnis bei Pentax ist aus meiner Sicht recht gut / die Abdeckung mit Läden in der Fläche ist eher nicht so dolle - aber die Lieferzeiten von unserem Forensponsor sind schon abartig fix - manchmal meine ich bei einer Bestellung bei Isabell von AC habe ich grade den Hörer aufgelegt - da ist das Päckchen auch schon in der Post.
Bei mir war damals, wie ich 17 war der Faktor - meine Kumpels haben Pentax - da konnten wir im Urlaub schon mal Objektive tauschen - und die K-Anschlüsse der alten Objektive gehen heute noch an der K-1 - das macht auch nciht jeder Hersteller ... ok von den alten Schätzchen nutze ich nur noch das Pentax F1.2 50mm komplett manuell - aber ich mag das Objektiv - grade wenn Blitzen nicht machbar ist.
Und manchmal kann man über Stöbern auch schöne, und gute Objektive auch im Netz erwerben. (Wobei das Pentax DFA F2.8 28-70 mein immerdrauf Objektiv ist).

Autor:  laerche11 [ Fr 7. Jul 2017, 16:08 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bin ich mit der K-1 als Profi gut bedient?

joergens.mi hat geschrieben:
Das entspricht somit einem Cropfaktor von 0.92, das könnte ab und zu mal eine Kleinigkeit bringen.


Und das ist immerhin fast der Unterschied zwischen 85 und 77 mm. Manche tun ja so, als ob man mit 77 mm keine Portraits machen kann.
Oder der Unterschied zwischen 16 und 18 mm. Muss man sich ja angeblich unbedingt die Optik mit 16 mm kaufen, weil 18 mm ist ja gerade den Tick zu lang...

Autor:  pentidur [ Fr 7. Jul 2017, 16:35 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bin ich mit der K-1 als Profi gut bedient?

Alleine schon der Sensor Shift in der vorgesehenen Funktion (Perspektivausgleich) ist oft Gold wert.

Aber eine Automatik, die den gesamten Bewegungsbereich des Sensors mit 4 Bildern abdeckt, wäre noch ein weiteres Alleinstellungsmerkmal. Die dafür notwendige Voraussetzung entspricht der des Pixelshift und zusätzlich muss der Bildkreis des Objektivs den Bereich abdecken. Da wahrscheinlich der Prozessor mit dem Stitchen der 4 Bilder überfordert sein wird, müsste die Ausgabe dann allerdings in 4 Einzelbildern erfolgen.
Machbar ist das sicher. Ob es entsprechende Firmware-Updates geben wird?

Autor:  zeitlos [ Fr 7. Jul 2017, 16:37 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bin ich mit der K-1 als Profi gut bedient?

laerche11 hat geschrieben:
joergens.mi hat geschrieben:
Das entspricht somit einem Cropfaktor von 0.92, das könnte ab und zu mal eine Kleinigkeit bringen.


Und das ist immerhin fast der Unterschied zwischen 85 und 77 mm. Manche tun ja so, als ob man mit 77 mm keine Portraits machen kann.
Oder der Unterschied zwischen 16 und 18 mm. Muss man sich ja angeblich unbedingt die Optik mit 16 mm kaufen, weil 18 mm ist ja gerade den Tick zu lang...


Hm, also ich hatte das Sigma 85mm und das Pentax 77mm parallel (an APS-C). Hinsichtlich der Brennweite wären mir da keine Unterschiede beim Fotografieren aufgefallen.

Ich hatte Brennweiten, die bei 18mm und bei 16mm anfingen. Mit 18mm gingen etliche Bilder nicht, die mit 16mm gingen. Deshalb würde ich da kein Problem haben, von (kleinen) "Welten" zu sprechen... Ob man sich deshalb 16mm unbedingt kaufen muss, ist ne andere Frage. Mann muss sich halt damit abfinden, dass etliche Bilder nicht zu haben sind, wenn man nur ein bei 18mm beginnendes Objektiv hat.
Insofern sehe ich da schon Unterschiede und würde nicht mal nur von einem "Tick" sprechen. Aber gut, jeder soll das sehen, wie er will :)

Autor:  Ranitomeya [ Fr 7. Jul 2017, 16:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bin ich mit der K-1 als Profi gut bedient?

Winston_Smith_101 hat geschrieben:
mika-p hat geschrieben:
In dem C-Menue 3/20 kann man die 4 Tasten auf dauerhaft AF-Feld umstellen, so dass es kein Durcheinander mehr gibt.

Danke! Dies verbessert die Bedienung für mich enorm. :thumbup:

Ja, das war auch eine der ersten Sachen, die ich bei mir umgestellt hab. Leider wirkt sich das nicht auf die AF-Feld-Verschiebung im LV aus. Da hat jemand nicht so richtig gut nachgedacht.

Autor:  C.D. [ Fr 7. Jul 2017, 17:36 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bin ich mit der K-1 als Profi gut bedient?

pentidur hat geschrieben:
Aber eine Automatik, die den gesamten Bewegungsbereich des Sensors mit 4 Bildern abdeckt, wäre noch ein weiteres Alleinstellungsmerkmal. Die dafür notwendige Voraussetzung entspricht der des Pixelshift und zusätzlich muss der Bildkreis des Objektivs den Bereich abdecken. Da wahrscheinlich der Prozessor mit dem Stitchen der 4 Bilder überfordert sein wird, müsste die Ausgabe dann allerdings in 4 Einzelbildern erfolgen.
Machbar ist das sicher. Ob es entsprechende Firmware-Updates geben wird?

Sinnvoll erscheint mir das nur im (extremen) Weitwinkel Bereich. Und genau diese Objektive lassen zum Rand hin sehr schnell nach bzw. es wird ganz schnell dunkel. Ein paar Pixel Matsche anzuhängen bringt es nicht so wirklich. Telekonstruktionen leuchten teilweise sogar Crop-Mittelformat aus. Siehe diverse Tests an der Fuji GFX. Da es ohnehin nur bei statischen Motiven funktionieren kann, kann man dann auch das Objektiv wechseln.
M.E. kann man die Ressourcen sinnvoller einsetzen. Z. B. bei einer automatischen Fokuskalibrierung (siehe Nikon).

Autor:  Winston_Smith_101 [ Fr 7. Jul 2017, 20:18 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bin ich mit der K-1 als Profi gut bedient?

Da ist etwas dran. Mit einem extremen Weitwinkel kann ich es zur Zeit leider nicht testen. Ich nahm an bei Architekturaufnahmen könnte es im Einzelfall etwas bringen, falls das Objekt ansonsten knapp nicht mehr Abbildbar wäre. Man müsste seine WW Objektive auf nutzbaren Bildkreis mal testen. :-)

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